Der feministische Weg in die parlamentarische Obsoleszenz

In diesem Artikel möchte ich mich mit einem exemplarischen „Schmuckstück“ feministisch-ideologischer Verblödung befassen. Es ist beileibe nicht so, dass es sich hierbei um ein besonderes Exemplar handelt, aber es zeigt überdeutlich, warum sich eine politische Auseinandersetzung mit Feministen erübrigt. Die Rede ist von

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Terry Reintke, ihres Zeichens Europaabgeordnete der Grünen. Man möge sich vor eingehender Prüfung dieser Personalie mit einem Video vertraut machen, dass am 03.07.2014 auf YouTube veröffentlicht wurde:

Dieses (an Peinlichkeit kaum zu überbietende)  Beispiel gilt es nun mit der Vita der Neuparlamentarierin abzugleichen. Die Eckpunkte ihres Lebenslaufes lesen sich wie folgt:

Terry Reintke

Theresa „Terry“ Reintke (* 9. Mai 1987[1] in Gelsenkirchen[2]) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen). Sie war von 2011 bis 2013 Sprecherin der Federation of Young European Greens (FYEG).[3] Seit 2014 ist sie Mitglied des Europäischen Parlaments.

Leben

Terry Reintke wuchs im Ruhrgebiet auf.[1] Nach dem Abitur am Droste-Hülshoff-Gymnasium in Gelsenkirchen studierte Reintke von 2006 bis 2012 Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin.[1][2] Sie hat als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Bundestag für den Abgeordneten Ulrich Schneider gearbeitet.[2][3][4]

Politisches Engagement

Reintke ist seit 2004 in der Grünen Jugend Mitglied[2] und war in unterschiedlichen Funktionen aktiv. Sie war zwei Jahre lang in der Frauenkommission und Koordinatorin des Fachforums Gleichberechtigung.[1] Anschließend war sie Mitglied der Internationalen Vertretung und Koordinatorin des Fachforums Nahost/Israel-Palästina.[1] Von 2008 bis 2009 war sie Mitglied im Bundesvorstand der Grünen Jugend.[5][2]

Von 2011 bis 2013 war Reintke Sprecherin der Federation of Young European Greens.[2] Im Vorstand war Reintke für die Mitgliedsorganisationen DWARS (Niederlanden), DEM (Mazedonien), Revolt (Bosnien) und die Croatian Young Greens zuständig. Seit 2012 ist sie Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen.[2]

Ich war ein wenig geschockt, als ich diese Vita las. Nicht etwa, weil sie ziemlich dünn ist. Das ist, mit Blick auf das Alter der jungen Frau, keine Überraschung. Die Stationen dieser „Powerfrau“ sind es, die mich stutzen lassen.  Dass Mädchen aus der Mittelschicht das Abitur quasi geschenkt wird ist ein bedauerlicher Fakt im deutschen Bildungswesen. Jedoch sollte man annehmen, dass der anschließende „Ernst des Lebens“ ein solches erschlichenes Zertifikat auf die Probe stellt.  Dem ist leider nicht grundsätzlich so. Wie man sich in dem Video (leider kein Fake) leicht überzeugen kann, ist es um den IQ von Terry Reintke nicht gerade zum Besten bestellt. Dieser Videobeitrag ist kein Ausrutscher, sondern durchaus repräsentativ für diese Frau. Um so erstaunlicher sind die Lebensstationen dieser bekennenden Linksextremistin, die sich unmittelbar an ihr Abitur anschließen.

Download (1)Da ist von einem 6-jährigen Studium der Politikwissenschaft die Rede. Nun mal ehrlich: kann man dem Video den geringsten Ansatz politikwissenschaftlicher Erkenntnis entnehmen? Wenn Sie für sich mit „Nein“ antworten, liegen Sie völlig richtig.  Da hat eine junge Frau geschlagene sechs Jahre an einer Universität verbracht, ohne sich auch nur eine Spur von fachlicher Kompetenz anzueignen. Was also ist in dieser Zeit an dieser Universität passiert? Hier ist eine unterdurchschnittliche Studentin indoktriniert worden, um sie für machtpolitische Zwecke zu missbrauchen, die sie überhaupt nicht versteht. Um diesen Sachverhalt zu erhellen, sei der Blick auf ein weiteres Video dieser „Politikerin“ freigegeben:

Haben Sie hierbei den Eindruck, dass diese Frau von machtpolitischen Verfahrensweisen auch nur die Bohne versteht? Nein? Dann geht es Ihnen genau wie mir. Diese Göre faselt sich einen „Europa-Homo-Party-Traum“ zurecht, in dem komplexere Sachverhalte, die einem Politikwissenschaftler wenigstens bekannt sein müssten, nicht ansatzweise erkennbar sind. Denken Sie dabei  an Tarnung oder verstecktes hintergründiges Wissen? Dann irren Sie sich! Das ist das komplette (politikwissenschaftlich einstudierte) Weltbild dieser Frau.  Aus dieser geistig minderbemittelten Rotzgöre spricht eine realpolitische Verständnislosigkeit, die bezeichnend für die gesamte femi-politische Umgebung ist. Die Installation derartig kompetenzloser, radikal-feministischer Schnattertaschen im EU-Parlament ist geradezu eine Garantie dafür, dass übergeordnete Machtstrukturen unbehelligt weiter agieren können. Glauben Sie, dass die Überzeugungstäterin Reintke diese – ihre – Rolle in diesem Spiel erfassen kann? Wenn Ihre Antwort wiederum „Nein“ lautet, haben Sie mehr politischen Sachverstand als Frau Reintke, welcher allerdings einer steilen „politischen“ Karriere in Zeiten parlamentarischer Obsoleszenz äußerst hinderlich im Wege stehen dürfte.

Karsten Mende

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2 Kommentare zu „Der feministische Weg in die parlamentarische Obsoleszenz

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