Spaßverbot – Eine Ashley ist beleidigt

Es begann mit einer feministischen Inszenierung; dem Hollaback-Video, indem eine nicht sonderlich attraktive Frau, mit verbiestertem Blick durch die Stadt New York rennt und anschließend behauptet wird, sie wäre pausenlos sexuell belästigt worden.

Man kann wohl annehmen, dass eine knapp zweiminütige Zusammenfassung einiger Bemerkungen von einigen Männern am Straßenrand keinerlei repräsentative Beweiskraft hat für die Behauptung, zehn Stunden lang, ununterbrochen sexuell belästigt worden zu sein. Zumal die Bemerkungen größtenteils überhaupt keinen sexuellen Hintergrund hatten. Meiner Meinung nach kann diese Frau, nur für den Fall, dass dieses Video auch wirklich versteckt gedreht worden ist, froh sein überhaupt angesprochen worden zu sein. Ich persönlich hätte diese überhebliche Schnalle, sehr wahrscheinlich, nicht eines auch noch so kurzen Blickes gewürdigt. Dass dieser Frau doch Aufmachungen gemacht wurden, kann wohl eher als Beleg dafür herhalten, wie nett die gezeigten Männer doch eigentlich sind. Schwamm drüber.

Es ist also keineswegs ein Skandal, dass auf diese feministische Kampagne parodierende Nachfolge-Clips folgen, denn diesem Unsinn kann man eigentlich nur mit Humor begegnen. Deswegen haben sich Spaßvögel den Ulk erlaubt, dieses Video mit dem Thema „Star Wars“ zu parodieren. Köstlich ! Der Clip „10 Hours of Princess Leia Walking in NYC 2014

ist nichts weiter als eine humorvolle Reaktion auf die absurden Behauptungen, die mit dem Hollaback-Video aufgestellt werden. Satire also, nichts weiter. Bekanntlich geht den feministischen Hetz-Hexen jeglicher Humor völlig ab. Was kein Wunder ist, denn um einen Witz zu verstehen, braucht es Intelligenz. Es ist ebenfalls kein Wunder, dass die Reaktion aus dem feministischen Milieu, wie üblich, aus unsachlichem Gekeife und Zensurforderungen besteht. Dazu folgendes in einem Artikel, der auf Kopp-Online erschienen ist:

„»Dieses Video sollte gemeldet, verurteilt und entfernt werden«, erklärte Ashley H. »Mehr als 800 000 Frauen wurden durch Belästigungen dieser Art traumatisiert; das ist nicht zum Lachen, sondern sollte ernst genommen werden. 800 000 unschuldige Frauen wurden traumatisiert und mussten sich einer Therapie unterziehen und manchmal Medikamente nehmen. Ich finde dieses Video nicht lustig, sondern eine Beleidigung.«“

Mir kommt es so vor, als ob der Name Ashley geradezu ein Synonym für zickenhaftes, feministisches Gekeife ist, aber sei’s drum. Jedenfalls wird in dieser Reaktion ersichtlich, dass Feministinnen nicht die geringste Vorstellung davon haben, wie eine demokratische Gesellschaft auszusehen hat, in der das Prinzip der Meinungsfreiheit gilt und Humor ein wesentlicher Bestandteil davon ist. Diese Reaktionen sind Beleg genug, um im Feminismus die totalitäre und diktatorische Grundhaltung zu erkennen, die von solchen bösartigen Furien, wie Chanty Binx ausgeht.

Meint von sich, für Frauen zu kämpfen: Chanty Binx
Meint von sich, für Frauen zu kämpfen: Chanty Binx

Wie eine Gesellschaft aussieht, die keinen Spaß versteht, ist zur Zeit sehr deutlich in den vom „IS“ beherrschten Regionen des Orients zu beobachten. Damit habe ich zumindest eine Gemeinsamkeit zwischen Feminismus und Islamismus benannt. Es dürfte nicht die einzige sein….

Karsten Mende

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3 Kommentare zu „Spaßverbot – Eine Ashley ist beleidigt

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