Goldsmiths University – Muss Bahar Mustafa ihren Posten räumen?

Am englischen Goldsmiths College tut sich etwas. Die Kehrseite berichtete über eine Petition, auf welcher die Entlassung der „Diversity-Beauftragten“ der Universität, Bahar Mustafa, gefordert wird und auf der schon am 17.05.2015 eine beachtliche Zahl von Unterschriften zusammen gekommen ist. Hat die Zählung zum damaligen Zeitpunkt schon 1.606 Stimmen ergeben, so mutet es schon seltsam an, dass die britischen Zeitungen The Independent und London Evening Standard am 19.05.2015 die Zahl der Unterschriften unter (!) dem Stand vom 17.05.2015 beziffern. So schreibt The Independent: „After defending her position in a video, students began the petition asking for her to be removed from the position, while a public change.org petition calling for the same action has received around 1,500 votes.“ Im London Evening Standard ist sehr ähnliches zu erfahren: „Now students have started a petition to have her removed from her job, while a public change.org petition calling for the same thing has racked up 1,500 votes.“ (Hervorhebung: Die Kehrseite)

Worin diese Untertreibungen begründet sind entzieht sich meiner Kenntnis, aber ein Blick auf die Seite der Petition zeichnet ein etwas anderes Bild. So sind es mittlerweile nämlich ganze 10.035 (!) Stimmen, die eine Entlassung von Bahar Mustafa fordern (Stand 19.05.2015 , 23:45 Uhr), während die Petition der Unterstützer von Bahar Mustafa bei 1.421 Stimmen dahin dümpelt.

Unterstützung für Bahar Mustafa bricht zusammen
Unterstützung für Bahar Mustafa bricht zusammen

Es wird eng für die „Diversity-Beauftragte“ am Goldsmiths, denn in den Medien wird bereits über die Möglichkeit spekuliert, dass sie wohl bald ihren Posten räumen müsste. Angesichts ihrer menschenverachtenden Ansichten, die ihr offenbar keine moralischen Konflikte bereiten, wenn sie unter dem Hashtag #killallwhitemen twittert, ist es allerdings nur konsequent diese Rassistin und Sexistin umgehend zu feuern. Besonders, da sie keinerlei Einsicht zeigt und versucht, ihre niederträchtige Motivation per Video zu relativieren und zu verharmlosen.

Ihre Entlassung wäre in der Tat eine sehr erfreuliche Entwicklung in die Richtung, dass damit begonnen wird, radikalen und extremistischen Aktivisten aus den Universitäten zu verbannen und diesen Stätten ihre ursprünglich zugedachte Funktion zurückzugeben: die Freiheit zu Forschung und Erkenntnisgewinn, fern ab von ideologischem Extremismus. Das ist eine Entwicklung von der zu hoffen ist, dass sie auch in Deutschland einsetzt und die Universitäten von radikalen Ideologen, wie zum Beispiel Lann Hornscheidt oder Heinz-Jürgen Voß, befreit, wie es, in Bezug auf Lann Hornscheidt, schon seit längerer Zeit von dem Sozialwissenschaftler Michael Klein auf dem Blog sciencefiles gefordert wird.

Der Widerstand wächst jedenfalls und es wird für Ideologen, wie Feministen und Genderisten, zunehmend schwieriger ihre Absichten im Schatten der Öffentlichkeit zu verfolgen. Immer öfter tritt der schändliche Charakter dieser Extremisten an die Oberfläche und immer seltener gelingt es ihnen die Öffentlichkeit zu täuschen. Die genderistisch-extremistischen Exzesse sind immerhin schon von der FAZ aufgegriffen und kritisiert worden. Wenn die mediale Rückendeckung schwindet, so ist zu hoffen, dass auch hierzulande eine Kehrtwende einsetzt.

Karsten Mende

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