Manspreading – Erste Verhaftung in NYC

Eine der lächerlichsten feministischen  Aktionismen ist eine Kampagne, die unter dem Titel „Manspreading“ bekannt geworden ist. So haben sich in den Vereinigten Staaten Feministinnen dazu aufgemacht Männer dafür zu diffamieren, dass sie in öffentlichen Verkehrsmitteln ihre Beine nicht zusammenpressen. In normalen Zeiten wäre eine solche Kampagne nicht eine ernsthafte Erwähnung wert. Die Lächerlichkeit ist in diesem Falle so offensichtlich, dass eine solche Kampagne keine Erfolgsaussichten hätte. Wir leben aber leider nicht mehr in normalen Zeiten. Eine kleine Gruppe radikaler Aktivisten hat sich an die Schalthebel der Macht geputscht und setzt nun alles daran, der Mehrheit der Menschheit das Leben zur Hölle zu machen.

Jenseits allen gesunden Menschenverstandes, hat es jetzt in New York die ersten Verhaftungen wegen „Manspreading“ gegeben. Wohlgemerkt, das „Verbrechen“ heißt „MANspreading“ und die Anklagen dagegen zielen auf die biologischen Gegebenheiten der männlichen Anatomie. Nicht etwa die übermäßige Inanspruchnahme von Sitzplätzen wird hier zur Disposition gestellt, sondern die Inanspruchnahme von Männern.

Unschuldig im Sinne der Anklage
Unschuldig im Sinne der Anklage „Manspreading“

Frauen werden sich, in Bezug auf den diskriminierenden Ausdruck, darauf herausreden können, dass sie ja nur schwerlich damit gemeint sein können, egal wie viel Sitzplatz sie für sich beanspruchen. Natürlich gebietet es der Anstand, in einem öffentlichen Verkehrsmittel den Platz für Fahrgäste freizuhalten. Und natürlich kann es Disziplinarmaßnahmen geben für respektlose Fahrgäste, die übermäßig viel Platz für sich in Anspruch nehmen. Die Frage, die sich hier stellt ist: Wieso sollen aber nur Männer für ein solches Verhalten belangt werden? Wieso wird nicht einmal in Erwägung gezogen, dass Frauen sich gleichermaßen respektlos verhalten? Sind es doch zumeist junge Frauen, die der irrigen Annahme verfallen sind, ihnen stünde, mit Verweis auf ihr Geschlecht, alles zu. Frauen, wie Jasna Strick, die glauben, allein ihr weibliches Geschlecht würde ihre menschlichen und fachlichen Mängel wettmachen.

Es ist einfach widerlich, wie eine völlig blödsinnige und sexistische Kampagne, wie dieses lächerliche „Manspreading“, dazu genutzt wird, Menschen zu denunzieren und juristisch zu belasten. Solche Aktionen könnten am Ende dazu führen, dass Männer im besten Falle den doppelten Fahrpreis entrichten müssen, ohne dafür einen Sitzplatz benutzen zu dürfen. Im schlimmsten Fall wird es Männern in Zukunft untersagt, überhaupt öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Das ist nicht vorstellbar? Dazu fällt mir wieder einmal der Verweis auf „Deutschland 1933“ ein. Feminismus ist exakt das selbe wie Faschismus, nur dass Feminazis sich des Feindbildes „Mann“ bedienen. Die Menschenverachtung und der Hass, die beiden Ideologien zugrunde liegt, unterscheiden sich in keiner Weise.

FEMINISMUS ist FASCHISMUS!! – Man kann es gar nicht oft genug sagen…

Karsten Mende

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Ein Kommentar zu „Manspreading – Erste Verhaftung in NYC

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