Nürnberg – die Geschichte wiederholt sich doch

Richtigstellung: https://karstenmende.wordpress.com/2015/10/30/richtigstellung-deutscher-gender-kongress/


 

Am 28.11.2015 ist es wiedereinmal die fränkische Stadt Nürnberg, die zum Mittelpunkt einer menschenverachtenden Ideologie auserkoren wurde. Ob es nun mangelndes Geschichtsbewusstsein ist oder Kalkül, dass in dieser Stadt der erste deutsche Genderkongress veranstaltet wird? Man weiss es nicht. Fest steht aber jetzt schon, dass es in der Zukunft einmal einen Prozess der Aufarbeitung der Ideologie des „Gender-Mainstraming“ geben muss. Ob mit dieser Aufarbeitung dann wieder, wie 1945, der Name Nürnberg Synonym wird?

Anders als Genderama, möchte ich mich nicht damit begnügen, diesem unwürdigen Treiben „gutes Gelingen“ zu wünschen und an die Symbolträchtigkeit dieser Stadt im Zusammenhang mit ideologischen Untaten erinnern.

Karsten Mende


 

Richtigstellung: https://karstenmende.wordpress.com/2015/10/30/richtigstellung-deutscher-gender-kongress/

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21 Kommentare zu „Nürnberg – die Geschichte wiederholt sich doch

  1. Für die Männerrechtsbewegung in den USA war der Kongress letztes Jahr ein Meilenstein auf dem Weg zur Anerkennung und zu mehr Einfluss. Genderisten hoffen durch einen Kongress gesellschaftliche Akzeptanz zu erhalten. Institutionelle Anerkennung, Einfluss und finanzielle Ressourcen haben sie schon genug. Was bei dem männerrechtlichen Kongress ein Symptom der Erstarkung ist, entspricht beim Genderkongress dem Symptom des Bedeutungsverlustes. Sie werden dort auf alle Fälle die Neutralität der gender studies hinsichtlich des biologischen Geschlechts hervorheben. Sie werden zu beweisen versuchen, dass ihre Methoden wissenschaftlich valide sind, weil die Forschungsergebnisse auf Männer wie auf Frauen zutreffen und nicht unter einem feministischen bias leiden. Sie werden an zahllosen Beispielen die negative Auswirkungen traditioneller Geschlechterrollen auf die emanzipatorischen Bemühungen der Indiividuen hinweisen. 95% der dort vorgestellten Sudien werden die Benachteiligung der Frauen beweisen. Um glaubwürdig zu sein, müssten 50% der Studien die Benachteiligung von Frauen und 50% die Benachteiligung der Männer nachweisen. Das wird ihnen hinsichtlich der Männer mangels Masse nicht gelingen, aber auch deshalb nicht, weil eine Lann Hornscheidt dort auftreten, die Existenz von Männern und Frauen bestreiten und die Förderung lesbischer Liebe einklagen wird, denn diese Liebe sei am meisten von sozialkonstruktiven Mächten unterdrückt. Das ganze wird eine PR – Veranstaltung zur Sicherung der finanziellen Ressourcen für die gender studies. Hätte die Männerrechtsbewegung schon vor Jahren systematisch die gender studies analysiert, dann hätte man genug Stoff, um ihnen ein Desaster zu bereiten. Es wird wohl noch das eine oder andere Jahr ins Land gehen, bis sich ein ausreichend großes und genügend systematisch ausgebildetes Gerüst an Gegenargumenten gebildet hat, so dass ein Entgegentreten ganzer akademische Gruppen möglich wird und nicht auf einzelne Wissenschaftler (Kutschera, Michael Klein, etc.) beschränkt bleibt, Hinweise auf das Genderparadoxon müssten in einem ordentlichen Wissenschaftsbetrieb ausreichen, um die gender studies abzuschaffen. Das dies nicht gelingt, bedeutet dass es weitere Faktoren gibt, die die gender studies gegen Kritik immunisieren. Das sind neben der institutionellen Macht durch die top-down Implementierung meiner Meinung nach der vom Elmar Diederichs ins Spiel gebrachte epistemische Relativismus, der sich zunehmend als U-Boot für ausserwissenschaftliche Interessen entlarvt.

    1. Meine Vorhaltung, die Männerbewegung habe den Genderismus verschlafen, nehme ich wieder zurück. Die Aktivisten sind zum großen Teil, wie ich, gar nicht im akademischen Betrieb tätig und müssen anderweitig ihr Geld verdienen. Es ist peinlich für die akademische Gemeinde, dass sie nicht selbst in der Lage ist, die Genderisten rauszuschmeissen. Der entschiedenste Gegenwind kommt u.a. aus der männerrechtlichen Ecke. Die machen das nebenbei, was eigentlich der Job von hauptberuflich tätigen Wissenschaftern sein sollte.

      1. So sieht’s aus. Auch habe ich Zweifel, dass dieser Kongress dafür ausgelegt ist die Zustimmung der Öffentlichkeit zu erheischen. Die hat man bisher schließlich auch nicht benötigt. Mehr Öffentlichkeit würde auch die kritischen Fragen vermehren, auf die Genderisten bekanntlich keine Antworten haben.
        Warum die akademische Welt dieses Treiben nicht unterbunden hat? Da lassen sich mehrere mögliche Antworten finden.
        1.) Man hat die Gefahren für die Wissenschaft unterschätzt und gehofft, das gibt sich von allein wieder.
        2.) Man hat Angst als reaktionär und „tradiert“ zu gelten.
        3.) Es wird massiver Druck auf die Wissenschaftler ausgeübt, da die Gender-Ideologie ihren Ursprung bei der UNO hat und von da aus politisch installiert wurde. Über Finanzierung, bzw. deren Verweigerung kann man hervorragend Druck erzeugen, besonders in Deutschland, wo die akademische Welt fast ausschließlich über politische Geldquellen finanziert wird.

        Was die Männerrechtsbewegung und ihre Gegenargumente angeht, bin ich sehr skeptisch. Die Gender-Ideologen haben sich noch nie um so etwas wie Argumente gekümmert. Sie haben schlicht keine. Alles bei ihnen ist relativ und willkürlich. Von daher läuft eine rationale Auseinandersetzung mit Argumenten voll ins Leere.

  2. Werden eigentlich richtige Männerrechtsorganisationen, also MANNDat und Agens teilnehmen bzw. sind sie überhaupt eingeladen?
    Oder ist es wieder so eine Alibi-Veranstaltung, wo sich die Gender-Gemeinde und das Bundes(Feigenblatt)Forum Männer mal wieder gegenseitig auf die Schulter klopfen, über angebliche Frauenbenachteiligung reden und natürlich betonen, dass Männer nicht vernachlässigt werden dürfen und im Endeffekt an allem Schuld sind?

    1. Gute Frage. Ich denke, wir alle kennen die Antwort 😉 Es werden zwar Männer auf der Seite an erster Stelle als Zielgruppe aufgelistet, aber das wäre ja ganz was Neues, wenn es da auch um Männer gehen würde. Abwarten ist angesagt. Es ist zwar schwer vorstellbar, dass Genderisten aus ihrer ideologischen Seifenblase ausbrechen könnten, aber es ist durchaus möglich, dass sich neue Gemeinheiten auftun, die dem geneigten Zuhörer als Segen verkauft werden.

      1. Naja, zumindest sind auf der Publikaionsseite einige links zu Männerthemen platziert, u.a. MannDAT:

        http://genderkongress.jimdo.com/verbände/publikationen/

        Das läßt hoffen, allerdings werden die eingeladenen Medien (u.a. ARD/ZDF) sicherlich in keinem guten Stil darüber berichten (was ja bekannt sein dürfte). Ineressant dürfe es aber sein, etwas mehr über den Veranstalter herauszubekommen. Auf der Seite des „Genderkongresses“ ist dort angegeben:

        „Veranstalter
        Trade 5 Bardeleben GmbH Event & Kongress
        Brudermühlstr. 15
        81379 München
        Kontakt: Hr. Sven Mehding“

        Wer oder was ist die Trade 5 GmbH? Wer ist Herr Mehding? Welche Interessen haben beide, diesen Kongress stattfinden zu lassen? Wer steckt evtl. dahinter?

  3. Ja ja, der Genderama-Arne hat ja gerade wieder in der „Müllhalde der Männerbewegung“ (O-Ton Arne Hoffmann) aka WGVDL etwas „Böses“ gegen Homosexuelle gefunden, schreit hysterisch „Frau Lehrer, ich habe gesehen, wie da wer was Böses geschrieben hat“ und will sich sofort wieder distanzieren und alle Männerrechtler als Nazis bezeichnen, die nicht seinem vermeintlichen linken Getue folgen. Vielleicht hat das ja auch damit zu tun, dass Hoffmanns „linker Flügel der Männerbewegung“ mit seiner Vorliebe für SM-Praktiken und seinen Masturbationsbüchern jenseits des linken Lagers eher belächelt und als unseriös betrachtet wird. Könnte ja sein, dass daher sein „Ich bin sooooo links“-Geblöke kommt…

  4. Die Segenswünsche von Hoffmann waren wohl doch recht offensichtlich ironischer Natur, wie ich meine.

    Das Geschichtsbewußtsein kann man von den National-Genderisten 🙂 wohl weniger erwarten. Ich finde den Nazi-Vergleich zwar übertrieben, aber gewisse Parallelitäten sämtlicher Ideologien kann man auch bei der Gender-Ideologie ausmachen. (Vor allem begriffliche Verblödung und Gehirnwäsche, und natürlich die Dämonisierung eines Kollektivs, der Männer.)

    Es wird wohl eher so laufen, daß die denken, sie setzen mit ihrem Geschlechtsrelativismus und -firlefanz etwas gegen böse rechte Umtriebe und sind total progressiv und irgendwie antifaschistisch.

    Das wird wohl deren Geschichtsbewußtsein sein. 🙂

    1. Zum ersten Punkt. Warum bin ich mir da nicht ganz so sicher wie du? Arne hat zu viel in die eigenen Reihen gefeuert und sich gleichzeitig vom Establishement einlullen lassen. Ich denke, dass in Teilen unserer Fraktion Leute der Meinung sind, dass die Gender-Sekte dialogfähig ist und die eine gegenseitige Annäherung positiv betrachten. Zu diesen Leuten zähle ich Arne Hoffmann auch.

      Punkt zwei. Dass „Gender-Mainstreaming“ eine menschenverachtende Ideologie ist, betrachte ich als Tatsache. Diese Ideologie muss den Vergleich nicht scheuen, wenn die Ideologen auch subtiler in den Mitteln sind. Der Zweck ist der gleiche. Und in Ergebnissen hat die Gender-Ideologie schon zählbare Verheerungen auf dem Konto. In diesem Zusammenhang ist es geradezu Pflicht, auf die traurige Tradition der Stadt Nürnberg hinzuweisen und hier eine Parallele zu ziehen. Alles andere betrachte ich als Versäumnis.

      Für die genderistische Selbsttäuschungen und deren kranke Gefühlslage sind diese Leute selbst verantwortlich und es schert mich einen Dreck, wie „gut“ oder „fortschrittlich“ die ihre Ideologie betrachten. Die meisten dieser Leute sind so blöd, dass es sogar Fruchtfliegen zu dumm sein wird, da vor Ort über die Obstplatten des Buffets zu kreisen. Diese Leute sind die Handlanger von bösartigen Strategen, und würden ohne mit der Wimper zu zucken zu weniger subtilen Mitteln greifen, um den Zwecken ihrer Herren zu dienen.

      1. „Die meisten dieser Leute sind so blöd, dass es sogar Fruchtfliegen zu dumm sein wird, da vor Ort über die Obstplatten des Buffets zu kreisen. “

        Der Spruch kommt in meine top ten. 🙂

      2. Ja, den letzten Absatz unterschreibe ich. Ich bin da auch immer baff, was das für Leute sind, wozu die fähig sind.

        Ich weiß tatsächlich nicht, wie dieser Satz von Hoffmann zu werten ist. Mir kam er wie Ironie vor. Ich kenne mich da auch nicht so aus, wie weit der Salonfähigkeits-Impetus bei Hoffmann geht. 🙂

        Irgendwie finde ich das ganze Gezeter mittlerweile tragisch. Aber es scheint tatsächlich so etwas wie eine Abgrenzungsneurose zu sein bei den Gemäßigten, wenn man sich so die Äußerungen zu Homophobie und Homosexualität ansieht.

        Von mir aus können Homos gerne bei uns mitmachen. Ich frage mich nur, warum sie in die Männerbewegung wollen. Ich glaube, das ist auch alles irgendwie recht hypothetisch und überbewertet. Da wird ein Stück weit auch ein künstlicher Konflikt inszeniert, oder?

        Wenn Schwule nicht ausschließlich ihre Homo-Agenda verfolgen, sind sie doch willkommen. Für Homo-Rechte gibt’s die Homo-Bewegung. Das Homo-Thema wäre meiner Meinung nach nur insofern für die Männerbewegung relevant, als es Doppelstandards der Gesellschaft im Umgang mit Schwulen und Lesben zu entlarven gilt (siehe Homocaust-Mahnmal). Da wäre ich offen. Man müßte sich mal konkrete Homos anhören, warum sie in die Männerbewegung wollen.

        Und da wir keine Homo-Bewegung sind, müssen sie eben auch akzeptieren, daß es Leute wie uns gibt, die Homosexualität kritisch gegenüberstehen. Homophobie ist etwas anderes.

      3. Nun, Ironie ist mir beim Thema „Gender“ der absolut falsche Ansatz. Ironie kann ich gelten lassen, wenn man kleinliche und unwichtige Allüren kritisiert. Aber beim Gender-Thema gehe ich in die einzige Form des Humors über, die sich dabei anbietet. Und das ist Sarkasmus! Davon ist Hoffmann’s Glückwunsch meilenweit entfernt. Mir kam es eher so vor, als wenn er die Kritiker, die sich ernsthaft mit dieser menschenverachtenden Ideologie auseinandersetzen, verhöhnt. Nach dem Motto „Macht mal halb lang!“. So habe ich auch seine Erwähnung meines Artikels auf seinem Blog verstanden. Dieser herablassende Ton über Blogger, die nicht seinen Status haben, sich aber auch nicht wie er beim Mainstream anbiedern, hat eben was von „Friendly Fire“. Von mir aus kann er es unterlassen, meine Seite auf seinem Blog zu erwähnen. In meinem „Grundsatz“ kann man lesen warum. Scheiß auf die „Klicks“, die er meiner Statistik einbringt.

        Was die Schwulen in der Männerbewegung wollen ist meiner Meinung nach einfach erklärt. Sie stehen zwischen den Fronten. Die lesbischen Femis wollen sie nicht. Also kommen sie zu uns und machen einen auf Mann. Problem ist dabei, dass ihr Wahrnehmungsradius großteils auf ihr Geschlechtsteil und dessen Zweckentfremdung (vom Pissen mal abgesehen) ausgerichtet ist. Ich habe das damals bei unserem West-Gay-Sunny-Boy Adrian gemerkt, der einfach nichts über die Konsequenzen von Sexualität und den damit einhergehenden Pflichten verstehen konnte. Woher auch? Außer dem Pissen im Stehen gibt es einfach keine Schnittmenge zwischen Schwulen und Männern.

      4. Gerade beim Christian gefunden:
        „Die erbetenen Argumente für die obigen Wertungen sind irgendwie nicht gekommen. Das ist schwach. Ich finde Mendes Blog sehr gut. Und meins auch.“

        Danke für die Blumen. Dein „Gender-Universum“ ist auch Klasse. Wer ist eigentlich dieser Gerhard? Kannte ich bis jetzt nicht. Ich treibe mich normalerweise nicht auf Christian’s Seite rum. Ist das Christian sein Herrchen? 😀

  5. Mensch! seit ihr vor Hass auf „Gender“ blind geworden?
    Der Kongress hat überhaupt nichts mit „Gender-Mainstreaming“ oder üblichen feministscher Selbstbeweihräucherung zu tun.

    „Gender bedeutet Geschlecht. Nicht weibliches oder männliches Geschlecht. Seit den 90´er Jahren jedoch galt: Wo Gender draufsteht, ist Frauenpolitik drin.“

    Das ist ein Kongress, um Männerthemen an die Öffentlichkeit zu bringen.
    Welcher feministische Kongress würde mit Links auf Manndat, Roland Tichy, vaterlos.eu usw. werben?
    Und deswegen hat Arne viel Glück gewünscht.
    Der Veranstalter hat mW mit der FDP Bayern zu tun, und nicht mit Linksgrün.

    „Genderkongress“ ist perfekt, um den feministischen Mainstream und euch in die Irre zu führen. QED

    1. Brülll!!! Ein Gender-Kongress, bei dem es um Männerthemen geht. Das ist ja ganz was Neues. Ich glaube, da hat sich jemand mächtig einseifen lassen von ein paar Links und Verweisen, die sehr wahrscheinlich nur eine Alibi-Funktion darstellen.
      Gender bedeutet nicht Geschlecht, Gender bedeutet finanzielle Umverteilung und Männer werden nur in der Hinsicht benötigt, um diese Finanzierung zu gewährleisten. Das war bis jetzt ausschließlich so. Wieso sollte das in Zukunft anders sein? Wir lassen uns gern eines Besseren belehren, glauben aber kaum, dass das geschehen wird. Man kann einen verbrannten Wald nicht mit einem Gänseblümchen ersetzen.

  6. @Gendernicht

    In Anbetracht des Arbeitsaufwandes, der hinter so einem „Genderkongress“ steht und der vermutlich guten Absichten und der damit verbundenen Hoffnung, Breitenwirkung zu erzielen, poste ich meinen kritischen Kommentar nicht. Nur eine Bemerkung: ich halte die Idee, den gender-Begriff unterwandern zu können für aussichtslos. Aber ich will nichts kleinreden und warte das Ergebnis ab.

  7. Hallo Karsten,

    der Kongress hat unter erheblichem Beschuss seitens der staatlich subventionierten Genderisten stattgefunden. Ca. 100 bis 120 waren da. Der ursprünglich vorgesehene Veranstaltungsort musste geändert werden, da die Veranstalter in verleumderischen Art und Weise beim ersten Wirt angeschwärzt wurden. Trotzdem kamen einige Berufsfeminist.I.nnen vorbei und schmissen die Flyer von den Tischen runter. Aufgrund der Temperaturen um den Gefrierpunkt hatten sie sich die Femen-Methode (Barbusigkeit) gespart.

    Mit einem erheblichen Spendenaufkommen und unter vorbildlichem Einsatz der Veranstalter konnte der Termin eingehalten werden, u. zw. in einer viel besseren Umgebung, der Meistersingerhalle in Nürnberg.

    Ich kann nur hoffen, dass dieser Rahmen weiterhin erhalten bleibt und sich endlich zu dem entwickelt was wir brauchen: Eine Väter- und Männerbewegung, die ihren Namen verdient.

    Von verschiedener Seite wurde mir berichtet, dass dieser Artikel bei Google so ziemlich an erster Stelle steht. Wäre es Dir bitte möglich, die Richtigstellung auch im Titel kenntlich zu machen? Bei manchem eiligen Internetnutzer bleibt nur der kritische Titel im Hinterkopf hängen. Die Richtigstellung am Ende lesen die kaum. Danke im Voraus ;-).

    1. Was ich tun konnte war, den Text auffällig zu kennzeichnen und die Richtigstellung voranzustellen. Den Titel jedoch ändere ich nicht, da dieser mit der URL verknüpft ist.

      Was den Kongress angeht, hatte ich leise Zweifel, ob er überhaupt stattfinden würde. Das Hickhack im Vorfeld war ja schon anstrengend. Schön, dass es doch noch geklappt hat. Dass dort ein paar Berufsfeministinnen aufgetaucht sind, war zu erwarten. Allerdings scheint es nicht so schlimm gewesen zu sein, wie ich befürchtet hatte. Als „Compact“ damals in Leipzig den Familien-Kongress abgehalten hatte, waren ganze Busladungen mit Randalierern angekarrt worden und haben den Betrieb massivst gestört. Ihr scheint also glimpflich davongekommen zu sein.
      Gratulation also. Abwarten, ob dieser Kongress sich auch in konkreten Maßnahmen niederschlägt.

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