Zensur beim WDR – Frank Plasberg im Visier der Genderista

Nachdem die Sendung „Hart aber Fair“ vom Deutsche Frauenrat vollkommen unbegründet kritisiert wurde und daraufhin aus der Mediathek des WDR verschwand, stellt Die Kehrseite diesen Videobeitrag zur Verfügung.

Nachdem sich Anne Wizorek schon nach der Sendung beim Stern ausgeheult hat und ihr die ganze Rückendeckung der journalistischen, wie auch politischen Machtmaschinerie zur Verfügung steht, scheint es nun, dass mit Frank Plasberg einer der letzetn Männer in diesem TV-Genre zum Abschuss freigegeben wurde, da er es wagte dem Genderismus Kontrahenten entgegen zu stellen, denen Frau Wizorek weder argumentativ, noch menschlich gewachsen war.

Anne Wizorek bei
Anne Wizorek bei „Hart aber Fair“

In der Sendung kann man beobachten, dass Anne Wizorek völlig auf verlorenem Posten stand und gegen die erfolgreichen und voll im Leben stehenden Widersacherinnen nichts wirklich greifbares vorzubringen hatte. Ihre auswendig gelernte Gender-Litanei war gegen die empirischen Fakten und Tatsachen von Kelle & Co. hoffnungslos unterlegen. Sie gab das Bild einer frischgebackenen Abiturientin ab, die noch kein Gramm an Lebenserfahrung gesammelt hat.

Anne Wizorek bei der
Anne Wizorek bei der „Heinrich-Böll-Stiftung“ Baden-Württemberg

Um so absurder ist es, dass Wizorek als „Sachverständige“ für Geschlechterfragen ins Frauenministerium berufen wurde, um den „Zweiten Gleichstellungsbericht“ mit zu verfassen. Was hat Anne Wizorek als Qualifikation vorzuweisen, um für ein Bundesministerium Auftragsarbeiten zu erstellen? In einem Wort: Nichts!!! Frau Wizorek ist bar jeglicher akademischen Qualifikation. Ihr #Aufschrei-Buch hat ebenfalls nicht den geringsten akademischen Wert, da es lediglich ein Sammelsurium an feministischer Propaganda darstellt. Von der üblen Rezensionsmanipulation ganz abgesehen, ist dieses Pamphlet ein 336 Seiten langes Lügenkonstrukt, dass vom Fischer-Verlag fälschlicherweise als „Sachbuch“ geführt wird.

Anne Wizorek zu Gast bei Günter Jauch
Anne Wizorek zu Gast bei Günter Jauch

Aber das Bild, dass der Deutsche Frauenrat da zur Lage des genderistisch-feministischen Netzwerks abgibt, zu dem er selbst gehört, ist klar und deutlich. Es bleiben von diesem Gebilde nur mehr Lüge, Korruption, Amtsanmaßung und Machtmissbrauch stehen.  Alle zusammen gelten nicht umsonst als Markenzeichen totalitärer Diktaturen. Zensur und Medienmanipulation sind die einzigen, wenn auch mächtigen Waffen, die dieser Ideologie noch zu ihrem Selbsterhalt geblieben sind. Argumentativ haben diese Ideologen nichts vorzuweisen.

Anne Wizorek erhebt Machtansprüche ihrer ideologie
Anne Wizorek erhebt Machtansprüche ihrer Ideologie

Da die Sendung „Hart aber Fair“ nun schon zum wiederholten Mal die Plattform feministischer Blamagen wurde, auf der auch schon Silvana Koch-Mehrin (FDP) ihre grobe Inkompetenz zur Schau gestellt hat, scheint es nun dem feministischen Netzwerk an der Zeit zu sein, den unbequemen TV-Moderator Frank Plasberg mit samt seinem Format aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu verdrängen, damit Feministinnen wie Koch-Mehrin oder Wizorek nicht mehr in die peinliche Situation kommen können der Öffentlichkeit die geballte Ladung ihrer Inkompetenz und Unwissenheit zu offenbaren, weil sie mit wirklichen Fachleuten an einem Tisch sitzen und sich mit ihnen und ihren Argumenten auseinandersetzen müssen.

Dieser Vorfall ist ein neuerlicher Eklat feministischer Unterdrückung der Meinungsfreiheit, der zeigt wie es um die grundrechtlichen Prinzipien dieses Landes bestellt ist.

Wir leben in einer Femokratur, und es wird Zeit die Demokratie wieder herzustellen!

Karsten Mende

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5 Kommentare zu „Zensur beim WDR – Frank Plasberg im Visier der Genderista

  1. „Es wurde bisher grundsätzlich immer nur die Wahrheit verboten.”
    (Friedrich Nietzsche, Philosoph)
    Allerdings ist bei weiterer gender-ideologischer Gleichmacherei zu erwarten, dass die Hauptleidtragenden die Frauen sein werden. Denn wenn die eigentlichen weiblichen Vorteile und Überlegenheiten ausgeredet oder gar negativ bewertet werden, ist die innere Identität zerstört und es bleiben nur noch Äußerlichkeiten, die dann kultmäßig in den Mittelpunkt rücken (Diäten, Schönheitsoperationen, Castingshows, Sexting usw.) [Kommunikationswissenschaftlerin Petra Grimm, 2010: Mädchen ziehen zunehmend Selbstbewusstsein daraus, Jungen als Sexobjekte zu dienen].
    Gefahr: Frau wird zur Ware (Leihmutter, Eizellenlieferantin, Prostitution usw.)
    Die Überredungs-Ideologie, dass Gleichberechtigung nur durch Aufhebung der Geschlechtrollenunterschiede möglich sei, kann bei Frauen mit den anderen selbst erlebten motivationalen Grundlagen zu inneren Konflikten und damit zu Depression und anderen ernsthaften psychischen Problemen führen [Moulton, 1977]
    Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa
    Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Logos-Verlag, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4)

  2. Das Schlimme ist ja, daß es gar keiner Fachleute bedarf, um Leute wie Wizorek zu widerlegen oder zu erschüttern. Da diese Leute einem vermeintlich Guten anhängen, das sie selbst nicht durchschauen, reicht schon einfache Logik, um all die infantilen begrifflichen und sonstigen Phantasiegebilde zu entlarven. Ich finde das immer wieder amüsant. Traurig ist eben nur, daß kaum jemand volle Kanne auf diesen begrifflichen Mont Klamott zugeht und draufhaut. Da ist man immer noch irgendwie zaghaft.

    Habe ja gerade bei Mantau gelesen, daß die Wizorek das Studierendenwerk verteidigt. Es genügt ja, einfach darauf hinzuweisen, daß ihre Verknüpfung von Studentenwerk/Generischem Maskulinum und Ungerechtigkeit schlichtweg kompletter Schwachsinn ist.

    Nämlich dann, wenn man die Realität sprechen läßt und die formalistischen Konstruktionen hinter diesem Gender-Furor entlarvt.

    Es ist in der Tat bestürzend, was für Vollidioten heutzutage an unseren Universitäten herangezüchtet werden. Es bedarf ja nur sehr geringer geistiger Anstrengungen um die feministische Sprachkritik als Firlefanz zu entlarven. Mich schockiert es immer wieder, wie solch ein Müll überhaupt existieren kann. Wieso so viele diesen Müll tolerieren oder sogar noch fördern und vertreten wie z.B. Anatol Stefanowitsch.

    Und da diese Leute emotional so neurotisch an ihr sogenanntes Gutes gebunden sind, sehen sie in der vehementen Kritik auch keinen Grund sich zu hinterfragen. Sie hängen wie kleine, unmündige Kinder an ihren Theorien. Es ist für sie das Schlimmste, diese evtl. aufgeben zu müssen.

    Und diese Leute kommen von der Universität. :facepalm:

    Man merkt richtig, wie emotional abhängig sie von ihren Theorien sind, sodaß der Verstand völlig paralysiert ist.

    Richtig interessant wird es ja, wie man in 30, 40 Jahren über unsere Zeit sprechen wird. Über die Umtriebe der Gender-Apartheid. Ich sehe da Parallelen zu unserem heutigen Blick auf die 68er Zeit. Die Leute wurden damals ja ähnlich verteufelt wie heute Feminismus- und Gender-Kritiker.

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