Nickelodeon & Pädophilie – Abgründe des Kinderfernsehens

Man wundert sich in Deutschland vielleicht darüber, warum es um die Pädophilen-Affäre der Grünen so still geworden ist. Vielleicht aber auch nicht, immerhin haben wir ja jetzt eine „Flüchtlingskrise“, die alle mediale Aufmerksamkeit für sich vereinnahmt. Die Einwanderer kommen quasi wie gerufen, wenn es gilt „toxische“ gesellschaftliche Verwerfungen unter den Teppich zu kehren. Pädophilie, so scheint es, ist in Deutschland kein Thema, das eine mediale Beachtung verdient. Auch nicht, wenn es sich um ausländische Skandale dieses Milieus handelt. Man kann nur spekulieren, warum auf keinem einzigen deutschen Leitmedium auch nur eine Randnotiz zu diesem Skandal zu finden ist, um den es in diesem Artikel geht. Gibt man im Suchfenster von Google die Begriffe „Nickelodeon Pädophilie“ ein, landet man bei einem Fall aus dem Jahr 2012. Damals schon stand die Produktionsfirma für Kinderprogramme im Verdacht einen pädophilen Produktionsassistenten zu beschäftigen, der kein Hehl aus seiner erotischen Neigung machte. Einzig das criticomblog hatte damals in deutscher Sprache darüber berichtet. Dafür nachträglich mein aufrichtiger Dank. Auch damals ist in den deutschen Leitmedien nichts über den Fall berichtet worden. Das Thema „Pädophilie“ ist offensichtlich ein Tabu in Deutschland. 

Porno-Produzent Jonathan C. Butler
Porno-Produzent Jonathan C. Butler

Der neueste Fall von offensichtlichem Kindesmissbrauch bei Nickelodeon handelt von einer Produktion mit dem Namen „Bella and the Bulldogs„, unter anderem produziert von einem Produzenten mit Namen Jonathan C. Butler. Dieser Produzent, so scheint es, ist auf die Produktion von Sitcoms für Kinder und Jugendliche spezialisiert. Allerdings ist er auch mit der Produktion eines Pornostreifens in Verbindung zu bringen. Der Name des Filmes ist „The Cuckold„, was soviel wie „der betrogene Ehemann“ bedeutet und handelt von einer weißen amerikanischen Ehefrau, die sich in sadomasochistischer Manier, von einem schwazen Lover „Bull“ bearbeiten lässt. Das alles ist noch kein Skandal. Natürlich steht es einem Filmproduzenten frei sich seine Projekte nach seinem Belieben zu wählen. Problematisch wird es erst dann, wenn sich Intentionen und Szenen aus der Pornoproduktion in den Sendungen für Kinder wiederfinden lassen und genau das ist geschehen. Die Ähnlichkeiten sind offensichtlich:

1. Die rassistische Intention

Titelbild des Pornofilms
Titelbild des Pornofilms „The Cuckold“ von Jonathan C. Butler

„The Cuckold“ spielt mit der rassistischen Ansicht, dass nur schwarze Männer in der Lage wären, weiße Frauen sexuell zu befriedigen. Der „Bulle“ meint daher explizit einen schwarzen Mann. Nun mögen sich Schwarze mit Bezeichnungen betiteln, die jedem Weißen sofort eine Anzeige wegen Rassismus einbringen würden, aber der hier gemeinte Rassismus wendet sich gegen den Weißen, der damit als Schwächling und Versager gebrandmarkt werden soll. Auch wenn es aus gewissen Kreisen immer heißt, dass es keinen Rassismus gegen Weiße geben kann, bin ich da anderer Auffassung. Rassismus gegen Weiße ist allgegenwärtig und von Politik und Medien akzeptiert. Das macht es jedoch nicht weniger schändlich und verwerflich.

So wie im Pornostreifen „The Cuckold“, spielt auch „Bella and The Bulldogs“ mit dieser rassistischen Intention. Hier ist es der schmächtige weiße Junge in der Rolle des „Newt“, der von dem schwarzen „Troy“ niedergemacht und um seine Liebe „Bella“ gebracht wird. Nun kann man einwenden, dass sich das Schicksal von „Newt“ in fast jeder westlichen Schulklasse wiederfinden lässt, auch in solchen, wo die Rolle des „Troy“ von einem weißen Großmaul gespielt wird, der dem kleinen, schmächtigen Jungen aus der ersten Reihe das Leben schwer macht. Der Titel der Serie wird aber zu auffällig mit dem Wort „Bull“ gemarkert, was eben doch eine rassistische Motivation nahelegt.

Das Bild, dass hier unverhohlen vermittelt wird, ist das selbe rassistische Bild, dass Butler auch in seinem „Cuckold“ vermittelt, exakt gleich.

2.) Die sexistische Intention

Dazu dieses vergleichende Bild:

Die Produktionen von Jonathan C. Butler im Vergleich
Die Produktionen von Jonathan C. Butler im Vergleich

Muss ich dazu eigentlich noch etwas schreiben? Die Anspielungen auf sadomasochistischen Praktiken sind so offensichtlich, dass es einen schon gruselt. Ebenso wird hier die Rolle des „Bullen“ auf besondere Weise hervorgehoben.

Jetzt kommen wir zu einem anderen Sachverhalt. Im Gegensatz zu Deutschland hat dieser Fall in den USA für Schlagzeilen gesorgt. Es ist sogar eine Petition gegen diese Serie gestartet worden. Auch haben sich schon die einschlägigen Medien zu diesem Fall gemeldet; die meisten jedoch, um Kritikern dieser Zusammenhänge ihrerseits Rassismus vorzuwerfen. Dass aus diesen Kreisen zu erwarten wäre sich kritisch mit pornographischen Inhalten in Kindersendungen auseinanderzusetzen ist kaum zu erwarten. Auch dass diese Leute blind sind, wenn es um Rassismus gegen Weiße geht, ist Programm.

Allerdings ist es dem Produzenten Jonathan C. Butler wohl doch ein wenig unwohl geworden, denn er hat wohl nicht umsonst die Webseite seiner Produktionsfirma Mythological Beast versteckt, die vor dem Eklat noch zugänglich war. Auch hat er sich die Mühe gemacht die Werbung zu dem Film zu beschönigen und seine Urheberschaft zu verschleiern: Original hier, Änderung hier. Das Dumme ist nur, dass man die URL nicht verändern kann. Daher ist die Manipulation allzu offensichtlich und lässt Schlüsse darauf zu, dass sich Butler sehr wohl bewusst ist, was er da verbockt hat. Ein ausführlicher Bericht zu der Vertuschung und Manipulation, sowie weitere Infos, sind hier (in englischer Sprache) zu finden.

Anetta Kahane: Denunziantin und Pädophilen-Unterstützerin
Anetta Kahane: Denunziantin und Pädophilen-Unterstützerin

Kommen wir wieder nach Deutschland zurück. Auch wenn diese Serie hierzulande weitgehend unbekannt ist, so gibt es doch einen Eintrag in der deutschen Wikipedia dazu. Was sich dort unter dem Register „Kritik“ findet lässt wiederum Schlüsse zu, warum zu diesem Eklat in den deutschen Medien komplett geschwiegen wird. Unter anderem heißt es dort: „[…] dass es in dieser Serie um die Geschlechterwahrnehmung gehe, am Beispiel, dass auch ein Mädchen Football spielen kann. […]“. 

Überführter Pädophiler: Sebastian Edathy
Überführter Pädophiler: Sebastian Edathy

Und schon sind wir im dubiosen Umfeld der „Gender-Studies“ gelandet, die versuchen mit solchen verdrehten Sachverhalten, wie einem Mädchen, dass im American Football die Heldin spielt, für ihre ideologischen Hirngespinste zu werben. Schon sind wir im grün-linken Milieu gelandet, wo es überhaupt keine Berührungsängste mit Kindesmissbrauch gibt. Wen wundert es dann noch, dass auch die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung  und ehemalige Stasi-Denunziantin Anetta Kahane (IM Victoria) wegen der Ermittlungen zum Fall des überführten Pädophilen Sebastian Edathy gegen die Staatsanwaltschaft hetzt.

Hier schließen sich die Kreise von Denunziation, Korruption, Frühsexualisierung von Kleinkindern und Pädophilie. Unter Berücksichtigung der politischen Ambitionen des Staatsfeminismus, der genderistischen Indoktrination, nicht nur der Kinder, sondern der ganzen Bevökerung, lässt sich verstehen, warum dieser ungeheuerliche Fall von Pädophilie in diesem Land in keinem der vielen, sich „Qualitätspresse“ nennenden Medien zur Sprache kommt. Die Verstrickungen weiter Teile des politischen Milieus in der pädophilen Szene sind, meines Erachtens, mehr als nur wahrscheinlich und erwiesenermaßen nicht nur auf die Grünen beschränkt.

Karsten Mende

Update: Video Trailer „The Cuckold“ – rassistische Intention ist offensichtlich

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4 Kommentare zu „Nickelodeon & Pädophilie – Abgründe des Kinderfernsehens

  1. Jungejunge, das sind aber ein paar Verschwörungstheorien. Die Grünen mögen einiges an Dreck am Stecken haben, aber sie als Kinderficker zu dämonisieren ist nun auch weit daneben.

    Dann noch die Sache mit dem Cuckold. Ich habe mich da ein bisschen eingelesen, weil ich das so gar nicht verstanden habe. Denn die höchste Stufe beim Cuckolding ist die, wenn der Cuckold (das ist glaube ich die Bezeichnung für den Mann, dessen Frau fremdfickt) gar keinen Orgasmus mehr haben darf. Und da hatte ich mich doch gewundert, daß das noch als sexuelle Betätigung zählt.

    Wie auch immer, Cuckolding ist meist eine männliche Phantasie, von Männern forciert. Wie die meisten außergewöhnlichen, wie ich finde. Insbesondere wünscht sich der „betrogene“ die ganze Szenerie. Da jetzt also Rassismus reinzutun, halte ich genauso für unpassend wie einem Regisseur vorzuwerfen, daß er sich in einem –hüstel– diversen Arbeitsgebiet gewegt. Der einzige Rassismus mag der des immerpotenten, allzeitbereiten Schwarzen mit Riesenpimmel zu sein. Gibt glaube ich schlimmeres. 🙂

    1. Die VT-Keule trifft ins Leere. Was im Hintergrund der Dutroux-Affäre bekannt geworden ist, habe ich im Hinterkopf.Wahrscheinlich war ich noch viel zu moderat bei diesem Artikel. Ich weiss ja nicht, wo du dich eingelesen hast, aber ich habe die weiteren Infos auch verlinkt.

  2. Zum Thema Edathy, den haben sie nur abgeschossen, weil er bei den NSU-Ermittlungen plötzlich sein Gewissen entdeckte.
    Da haben viele Andere noch wesentlich mehr am Stecken, z.B. der hochrangige BKA-Ermittler, der während der Edathyaffäre nicht namentlich und nur kurz am Rander erwähnt wurde.

    Allein daran, dass gegen E. ermittelt wurde zeigt doch, dass er ein kleiner Fisch ist.

    1. Sehe ich ähnlich. Und natürlich wussten alle im Vorfeld, womit man Edathy belasten kann, wenn er nicht spurt. So ähnlich kann man auch die unvorsichtige Äußerung von von Anetta Kahane verstehen. Das zielt genau dorthin.

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