Die Akte Sarkeesian – Betrug folgt auf Betrug

Dass die Wintermonate in Kanada besonders frostig sind, ist wohl den meisten Leuten klar. Besonders eisig weht der Wind um die Nase der kanadischen Vorzeigefeministin Anita Sarkeesian. Der Umstand, dass mit dem neuen kanadischen Premier Justin Trudeau ein bekennender Feminist die Regierungsgeschäfte in Ottawa übernommen hat, muss nicht unbedingt von Vorteil sein, wenn sich negative Schlagzeilen häufen, die mit ihrem Namen in Verbindung gebracht werden. Die Medien in Übersee sind ein anderes Kaliber als in Deutschland. Es könnte also passieren, dass sich die kanadische Regierung von Sarkeesian distanziert, weil Meldungen von Steuerhinterziehung, Betrug und die Zusammenarbeit mit Pädophilen ab einer gewissen Fülle durchaus das Potenzial entwickeln können am Image des Premiers zu nagen und seiner Reputation Schaden zuzufügen.

Als am 29.Oktober die Webseite The Ralph Retort darüber berichtete, dass Sarkeesian einen verurteilten Pädo-Kriminellen bei ihrem Twitch-Channel als Moderator beschäftigte, kamen mir sofort die Verstrickungen der deutschen Sturm-Feministen in der pädophilen Szene in den Sinn. Die Ähnlichkeiten der moralischen Verwerfungen sind auf beiden Seiten des Atlantiks auffällig genug, um als Zufall gelten zu können.  Bei uns, wie auch in Übersee, scheint sich lediglich dann eine Reaktion zu zeigen, wenn die Medien etwas tiefer in die Materie eintauchen und am Lack kratzen.

Ob die Stummschaltung von Twitch mit diesem Fall zusammenhängt, kann ich nicht bestätigen. Ebenso wenig weiss ich zu sagen, ob dieser Kanal dauerhaft offline gegangen ist. Aber es ist ein immer wieder kehrendes Muster, dass Feministinnen ihre Spuren verwischen, Hintergründe vertuschen, Berichte und Statistiken fälschen und ein deutliches Verhalten von überführten Kriminellen an den Tag legen, wenn man ihnen zu nah auf die Pelle rückt. Dieses Verhalten ist bis hinauf in die Top-Medien zu beobachten. Schon vor einem Jahr habe ich einen solchen feministischen Vertuschungsversuch bei der Washington Post beobachtet und berichtet. Es ist jedoch auch möglich, dass der Kanal mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Schon im Mai gab es Beschwerden von Twitch-Usern zu diesem Problem, wobei mir ein Kommentar besonders aufgefallen ist.

Sarkeesian
eine windige Person: Online-Feministin Anita Sarkeesian

Es scheint jedenfalls, dass die selbsternannte Computer-Expertin Anita Sarkeesian nicht in der Lage ist einen Online-Kanal zu betreiben und ihren Kunden ein funktionierendes Produkt anzubieten. Und das lässt Fragen zu dem Sachverhalt der üppigen Finanzierung ihrer aktivistischen Betätigung aufkommen. Wie man auf Breitbart einsehen kann, haben sich die Einnahmen von Feminist Frequency im Laufe eines Jahres mal eben verzweiundzwanzigfacht (!). Das ist happig. Einnahmen von 400.000 $ im Jahre 2014 stehen 18.000 $  aus 2013 gegenüber und berechtigen

a) zu der Frage, wo diese Gelder herkommen, und

b) was denn mit diesen überaus reichlichen Finanzmitteln geschieht.

Feminist Frequency macht jedenfalls nicht den Eindruck überfinanziert zu sein. Mit einem solchen Etat ließe sich wesentlich mehr aufstellen, als dieses dürftige und anfällige Format. Es riecht meiner Meinung nach sehr nach Geldwäsche und auch Breitbart meint dazu, dass diesem  gewachsenen Finanzpolster kaum Erweiterungen im Angebot gegenüber stehen:

„Apart from the usual Tropes vs Women series, which aired just two episodes in 2014, there have been no new services or programs started by the charity in order to advance their goals, and the closest thing to progress seems to have been a t-shirt store that launched last month that currently features one design.“

Es ist davon auszugehen, dass sich die US-amerikanische Steuerbehörde diese Fragen ebenfalls stellt. Ermittlungen in diesem Fall sind mehr als wahrscheinlich. Ob die Protektion aus der kanadischen Regierung dann noch Bestand hat, oder man diese heiße Kartoffel Sarkeesian fallen lässt, ist eine spannende Frage für die Zukunft. Die Medien in Übersee sind hartnäckig. Es war wiederum Breitbart, denen es aufgefallen ist, dass Anita Sarkeesian ihre Twitter-Zugriffsstatistik fälscht. Nun ist auch noch herausgekommen, dass 55% der Follower auf den Twitter-Account von femfreq Fake-Follower sind.

Ähnlich ging es auch unserer heimischen Femanze und Steuerbetrügerin Alice Schwarzer, deren überfinanziertes Kampfblatt EMMA offenbar so wenig Nachfrage genießt, dass Schwarzer Leserbriefe an sich selbst schreiben muss.

Betrügerische und kriminelle Aktivitäten sind der rote Faden in der feministischen Szene. Und dass immense politische Anstrengungen unternommen werden, diejenigen zu diffamieren, die auf diese kriminellen Umtriebe aufmerksam machen, ist bezeichnend für die gesellschaftlichen Verhältnisse, in denen wir leben (müssen).

 

Karsten Mende

 

 

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4 Kommentare zu „Die Akte Sarkeesian – Betrug folgt auf Betrug

  1. Tja, Spuren verwischen und dann abhauen. Das ist in der Tat ein Phänomen dieser feministischen Rabulistikerinnen.

    Danke für deinen Artikel mit viel Hintergrundrecherchen. Ich hatte nicht die Muße, dem ganzen dort zu folgen, ahnte aber etwas in dieser Art, was du nun nach oben gekehrt hast.

    Irgendwie erinnert das Alles an Anne Wizorek, die um positive Rezensionen bettelte und darum bat, „negative von Maskus“ schlecht zu bewerten:

    https://emannzer.wordpress.com/2014/10/10/hater-faker-wizorek/

    Die Mechanismen erscheinen (nicht nur) bei den beiden ähnlich gelagert zu sein.

    1. Genau so ist es. Diese betrügerischen Machenschaften finden sich auch beim Professorinnenprogramm und den Gender-Studies.
      Aber Anita hat’s mir angetan. Das ist MEINE Wizorek. 😀
      Ich glaube, dass ich es vergessen kann, Urlaub in Kanada zu machen. So wie ich da dran klebe, bekomme ich garantiert kein Visum. 😀

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