Was ist „Homosexualität“ nicht?

Aus aktuellem Anlass (Ulrich Kutschera) ein Reblog eines älteren Artikels. Ob es Genderisten passt oder nicht; Fakten bleiben Fakten.

Die Kehrseite

Im Zusammenhang mit der Debatte um die Online-Petition von Gabriel Stängle überschlagen sich Politik und Medien regelrecht, um gleichgeschlechtliche Intimität als „völlig normal“und gesellschaftlich befürwortet zu preisen. In dem sie die Gesellschaft zur „Toleranz“ dieser und anderer Intimpraktiken (Bi, Trans, Inter, etc.) auffordern, könnte der Eindruck entstehen, als wären diese Formen der Lustbefriedigung mit einer besonderen gesellschaftlichen Relevanz verbunden. Allerdings ist dieses Thema viel zu wenig erforscht und viel zu ideologisch überlagert. Es gibt ja noch nicht einmal aussagekräftige Erhebungen über die prozentuale Verteilung dieser Erscheinungen. Ausreden, warum diese Zahlen nicht vorliegen, gibt es zu Hauff. Ebenfalls gibt es zu einem dieser Begriffe keine gültige Referenz. Was mit „Intersexualität“ gemeint sein soll, ist nicht wirklich klar definiert. Bei „Homosexualität“ scheint man da schon ein wenig sicherer zu sein, da dieses Wort heutzutage in aller Munde ist . Jeder „aufgeklärte“ Mensch benutzt diesen Begriff mit Selbstverständlichkeit. Doch ist dieser Begriff…

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