Verbrannte Erde

Gut, heute ist der 1. April. Da sollte man Artikel um so genauer auf ihren Inhalt abklopfen, um nicht einer tagesbedingten Ente aufzusitzen. Aber der hier scheint mir plausibel. Kurz beschrieben: Feministinnen in Stockholm fliehen vor Islamisten. Eine von ihnen trägt den Namen Nalin Pekgul, die andere heißt Zeliha Dagli. Beide Namen klingen für mich nicht schwedisch. Es handelt sich hierbei also um Migrantinnen oder Nachkommen von Migranten, die in einem typischen multikulturellen Milieu sozialisiert wurden. Familie muslimisch und eine typische Laufbahn von linken Politikerinnen, wie wir sie auch aus Deutschland kennen. Diese prallen nun auf eine sich radikalisierende Entwicklung ihrer eigenen Kultur und stellen fest, dass sich die Luftschlösser, die sie sich gebaut haben, auflösen wie eine Fata Morgana und flüchten sie vor den Geistern, die sie selbst riefen. Das war absehbar und ist deshalb keine Überraschung. Sich aus der eigenen Verantwortung zu stehlen ist symptomatisch für Gutmenschen dieser Art.

Die Frage ist deshalb: Was machen die Menschen, denen die Möglichkeit der Flucht in bessere Wohngegenden nicht gegeben ist? Diese Leute müssen sich entweder den radikalisierten Bedingungen unterwerfen oder aber im Widerstand  dagegen Leib und Leben riskieren. Es müssen sich also wieder andere mit den Verwerfungen auseinandersetzen, die linke Gutmenschen angerichtet haben. Die Gutmenschen ziehen weiter.

Konnte ich mir bei dieser Meldung im ersten Moment ein Grinsen nicht verkneifen, ist es mir vergangen, als mir dieser Sachverhalt in den Sinn kam.

 

Karsten Mende

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3 Kommentare zu „Verbrannte Erde

  1. Tja, wenn die islamisten ihre Absichten weiterverfolgen wird Umzug in ein besseres Viertel nicht genügen.
    Auswandern in ein nichtmuslimisches Land wird dann der Trumpf sein.
    Ich frage mich auch immer, wieso die vor den Zuständen in ihrer jeweiligen Heimat fliehen, um dann ein wunderbares , prosperierendes Land in genau das zu verwandeln, wovor sie abgehauen sind.
    Und wir sollten und fragen, ob wir ein Drittweltland sein wollen, indem fast alles Verboten ist , was unsere Kultur und unseren Erfolg ausmacht, beherrscht von einer korrupten, gewalttätigen und kriminellen muslimischen Oberschicht und jeder Menge Elend . Eigentlich möchte ich als Bürger vorher gefragt werden, ob wir uns das antun wollen und nicht dazu gezwungen werden.

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