Rot-Grüner Irrsinn trotz klammer Kassen – Ampelfrauen in Dortmund

In früheren Zeiten hätte dieser Artikel der WAZ eigentlich nur in einer Satire- Zeitung erscheinen können. Eine Quotenregelung für Ampelfrauen.

Ampelfrauen in Zwickau
Ampelfrauen in Zwickau

Dazu die WAZ: „Vorteil der „Ampelfrau“ sei auch eine vergrößerte Leuchtfläche, die bei diesem Design entsteht.“ Dieser Vorteil ist jedoch sofort hinfällig, wenn es nach dem Ansinnen anderer feministischer (H)ampelfrauen geht. Sehen Sie selbst:

Die einzige Frage hierzu sollte lauten: Wozu sollte man, angesichts der flächendeckend miserablen Finanzlage der Kommunen, solch einen Schwachsinn und deren Urheberinnen finanzieren?

Wie können Menschen nur so extrem dämlich sein, wie diese SPD-Frau Sybille Böschen aus Bremerhaven. Gibt es einen einzigen Mann in diesem Land, der ein Problem damit hätte, einen so

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beschilderten Gehweg zu benutzen?

Karsten Mende

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Ein Kommentar zu „Rot-Grüner Irrsinn trotz klammer Kassen – Ampelfrauen in Dortmund

  1. Für mich ist das einè ausgewiesener Fußgängerzone. Egal ob mit oder ohne Kind und auch dann wenn ich gerade keinen Rock trage… Außerdem nimmt das Schild keine ausreichende Rücksicht auf Väter mit Kind!

    Davon abgesehen ist das, gemäß Genderista, schon irgendwie sexistisch Frauen pauschal mit Kleid oder Rock darzustellen. Stereotype! Und was ist plötzlich mit den vielen Menschen die sich weder für Männlein noch für Weiblein entscheiden möchten oder können? Wo bleiben die Ampeltransen?

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