Video – How The Other Drivers REALLY Feel About Danica Patrick

Karsten Mende

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10 Kommentare zu „Video – How The Other Drivers REALLY Feel About Danica Patrick

  1. Na, jetzt weiß ich auch, wer Danica Patrick ist.

    Es scheint aber so zu sein, als ob im Motorsport die Welt zumindest noch einigermaßen feminismusfrei zu sein, oder? Bin nicht im Thema.

    1. Ich verweise noch mal auf einen früheren Artikel von mir:

      https://karstenmende.wordpress.com/2015/05/02/erfolglos-sponsor-zieht-sich-von-nascar-modell-zuruck/

      Schau dir mal die grandiosen Loopings von Patty Wagstaff an. Die Hammer-Leistungssportlerin hat es nicht nötig, halbnackt auf einer Tragfläche zu posieren. Und in der Kunstflug-Szene ist nur Anerkennung und Achtung für die LEISTUNGEN von Patty zu hören.

      Was die Fahrer der NASCAR von dem Beauty-Bremsklotz Danica Patrick sagen, war ja an Deutlichkeit kaum zu toppen.

      1. Den Artikel kenne ich ja. 😉

        Ich beschäftige mich halt nicht mit diesen motorisierten Sachen. Es fahren schließlich keine Ford Capris mehr.

        Die Szene ist aber noch recht unbeeindruckt von den Feminas, nehme ich an. Ich hoffe es. Ich bemerke allerdings, dass es im Heavy Metal auch schon tlw. um sich greift.

        Gerade was die Szene in den Staaten anbelangt.

      2. Es hat doch niemand was dagegen, dass Frauen sich im Leistungssport betätigen, wenn denn auch die Leistung stimmt. Und mal ehrlich, in einer Metal-Band zu spielen ist auch irgendwie Leistungssport. Nehmen wir eine meiner absoluten Lieblingsbands: „Bolt Thrower“. Da spielt die Jo Bench den Bass. Da ich selbst Bass spiele, kann ich ihre Leistung sehr wohl einschätzen und ziehe meinen Hut. Hammer-Mädel!!!

      3. Es geht hat doch niemand etwas dagegen, wenn sich Frauen beteiligen. Im Rennsport kann ich mir vorstellen, dass es da mittlerweile auch um ein „Quotending“ geht.

        Ich kenne auch einige schlagzeugende Frauen, die besser als ich sind. Dennoch reichen sie niemals an die Leistung von männlichen Schlagzeugern heran. Ich finde das auch nicht tragisch.

        Bei Triptykon spielt auch ein Mädel Bass. Es war Bass, sofern ich mich erinnere. Ich meinte aber eher, dass Ausdrücke wie Sexismus und sexuelle Belästigung usw. Einzug in die Szene halten.

        Als alles noch unbelastet war, war die Welt einfacher. Es ging mir gar nicht darum, ob Frauen für irgendwas geeignet sind oder nicht. Mir ging es eigentlich darum, ob man es spüren kann, dass eine Ideologie Einzug hält oder nicht.

      4. Ich verstehe. Mein Fehler 😉 Ich sag’s mal so. Wenn eine Frauenband Scheiße ist und es traut sich keiner mehr das zu sagen, dann ist die Metal-Szene am Arsch. Weil dann nur noch Femi-Schrott veröffentlicht und gehyped wird. Hört zwar keiner, aber es läuft im Radio! Ich denke nicht, dass die Metal-Szene sich groß von dem Mist beeindrucken lässt. Die Versuche der PC-Lunatics sind spürbar, aber wirkungslos.
        Die Ami-Grinder „Mucopus“ mussten sich bei uns im Club auch schon wegen „Frauenfeindlichkeit“ rechtfertigen. Die haben das aber mit einem lauten Lachen und lauten Gig getan. 😀

      5. Ja, Du lachst. In den Staaten musste nach den Betatschvorwürfen kürzlich – war bei nicht-feminist auch ein Artikel drüber – ein Sänger seine Band verlassen. Gut, so richtig Metal warn die nicht, werden aber dazugezählt.

        Mucopus – nie gehört. Tue ich mir gleich mal an.

      6. Eine gute Band, wo die Chemie stimmt, steht so was gemeinsam durch. Wer weiss schon, was da hinter den Kulissen im Proberaum abgegangen ist? Vielleicht eine gute Gelegenheit einen unliebsamen Band-Kollegen loszuwerden? Wäre zwar ein wenig hinterlistig, aber ich kenne die Verhältnisse da nicht.

        Bei Danica Patrick allerdings liegen die Fakten klar auf der Hand. Die anderen Fahrer haben Angst vor ihr, weil sie ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko in einem ohnehin schon riskanten Sport ist.

  2. Ich habe nichts dagegen, wenn sich Frauen an typischen „Männersportarten“ oder Musikrichtungen beteiligen. Und wenn Mädels gerne Videospiele spielen hab ich (und der Großteil der Jungs) auch kein Problem. Was mich nur unsäglich nervt ist dieses Hochloben von Frauen, sobald Sie mal etwas untypisches machen. Und in einigen Bereichen wird auch kräftig manipuliert, damit die Leistung der Mädels vorzeigbar ist. Beim Marathon starten Frauen früher als Männer und sobald eine Frau dann als erste durchs Ziel geht, werden Lobeshymnen auf Frauen im Allgemeinen gesungen. DAS nervt inzwischen.

    Solange Frauen die selben Leistungen wie Männer bringen ist das alles in Ordnung. Leider werden die Hürden für die Mädels oftmals niedriger angesetzt als für Männer. In den USA wurde jetzt eine Frau „Firefighter“, obwohl Sie nicht die selbe Leistung bringt wie die Männer. Da hört der Spass dann endgültig auf! Wenn es um die Sicherheit und um Menschenleben geht, pfeife ich auf „political Correctness“ und Frauenquote. Frauen sind im Schnitt nunmal körperlich nicht so stark wie Männer.

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