Lann Hornscheidt – Eine Hohepriesterin auf Missionsreise ins Breisgau

Ich erwähnte es bereits in einem früheren Artikel, dass Genderisten von der Presse hofiert und zu Interviews geladen werden, während über Wissenschaftler zuweilen in abfälligen Tönen berichtet wird, ohne überhaupt mit ihnen zu sprechen. So musste sich Prof. Ulrich Kutschera unlängst von einer im Dienst der ZEIT stehenden Journalistendarstellerin aufs übelste verächtlich machen lassen, weil er die ideologischen Umtriebe der „Gender-Studies“ an Universitäten kritisierte.

Pseudo-Wissenschaftlerin Lann Hornscheidt
Pseudo-Wissenschaftlerin Lann Hornscheidt

So hat es besagte Lann Hornscheidt wieder zu einem Vier-Augen-Gespräch gebracht, in der sie ihren genderistischen Unsinn feilbieten kann. Es vergeht eigentlich kein Tag mehr, an dem die feministisch-genderistische Werbetrommel nicht gerührt wird. Ob im TV oder in Online-Medien, sowie in Printausgaben; überall wird diese Ideologie als Segen der „Geschlechtergerechtigkeit“ angepriesen und Kritik an ihr abgewürgt, wenn die Stimmen des Widerstandes zu laut werden.

Daher war es klar, dass es nach dem mutigen Interview von Prof. Kutschera in Kürze einen genderistischen Gegenschlag geben wird, der ebenfalls in Form eines Interviews daher kommt. Ausgerechnet in der Rubrik „Liebe & Familie“ hat die Badische Zeitung der kriminellen Lehrstuhlbesetzerin einen Raum für ihre menschenverachtende Ideologie eingeräumt. Wenigstens ist es den Lesern erspart geblieben, das Geschwätz der geistesgestörten Betrügerin in der Rubrik „Wissenschaft“ ausmachen zu müssen. Auch haben es sich die Leser dieser Lokalzeitung nicht nehmen lassen deutliche Worte in der Kommentarspalte zu hinterlassen.

Nun zu diesem Interview, dass von einem offensichtlichen Gender-Fan mit Namen Ronny Gert Bürckholdt geführt wurde, denn kritische Töne zur Wissenschaftlichkeit und Methode dieser Blenderin sucht man hier vergebens. Allenfalls ist in den Fragen an Hornscheidt die selbe Verständnislosigkeit gegenüber Kritikern zu vernehmen, wie sie allen Genderisten gemein ist. Es kann natürlich auch sein, dass sich der Lokalreporter bei einem der renommierten Blätter, zum Beispiel der ZEIT, andienen will und daher den Gender-Unsinn unterstützt. Wer weiss das schon? Im Pressegeschäft sieht es momentan eher düster aus. Von daher ist es kein Wunder, wenn unbekannte Provinz-Schmierfinken ein sicheres Plätzchen in einem überregionalen Haus anstreben.

Jedenfalls lässt schon der Einleitungstext Schlimmes erahnen, so kurz er auch ist. Wird doch schon hier die Möglichkeit eines „Durchbruchs“ für die Lann’sche „x“ Schreibweise in Erwägung gezogen. Das ist natürlich vollkommen haltlos. Inwieweit dieser Nonsens „sehr praktikabel“ (Bürckholdt) sein soll, wird sich zeigen, wenn sich der Schreiberling im genderistischen Sprachwirrwarr verheddert, einem gewaltigen feministischen Shitstorm ausgesetzt ist und seinen Job verliert. Dieser Unsinn wird sich nahtlos in die anderen genderistischen Sprachverhunzungen einreihen, die, außer von einer kleinen Anhängerschaft benutzt, keinen Niederschlag im Sprachschatz finden, einfach weil sie schlicht falsch sind und niemand sie wirklich nachvollziehen kann. Wie man dem Interview entnehmen kann, selbst Frau Hornscheidt nicht. So sagt sie: „Sie wollen von mir klare Regeln hören, die es aber nicht gibt.“ Dieser Satz ist entwaffnend ehrlich, trifft er doch auf die „Gender-Studies“ als Ganzes zu. Bis heute, nach Jahrzehnten und Millionen von Subventionen, gibt es keinen Nachweis für die Wissenschaftlichkeit dieser Ideologie. Einfach nichts. An Wissenschaft sind jedoch klare und allgemeingültige Regeln geknüpft, wie Michael Klein von sciencefiles nicht müde wird zu betonen. Die „Gender-Studies“ sind reine Willkür und keine Wissenschaft. Frau Hornscheidt gibt es selbst zu!

Daher ist es eine Schande, dass die Genderistin trotzdem in missionarischem Eifer von Universität zu Universität reisen darf und mit ihrem krankhaften Wahn Studenten indoktriniert, die anschließend vollkommen verwirrt und unvorbereitet in eine Welt entlassen werden, die mit ihnen nichts anfangen kann; die sie schlichtweg nicht braucht.

Karsten Mende

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