Wer ist dieser Dirk Voltz?

Im Nachgang meines letzten Artikels gehen mir ein paar Fragen nicht aus dem Kopf. Die Lügengeschichte um den „toten Flüchtling“ von Berlin, die sich der vorgebliche Blogger und PR-Berater Dirk Voltz aus den Fingern gesogen hat, hat mich dazu veranlasst diese Person näher unter die Lupe zu nehmen. Die Bild-Zeitung veröffentlichte eine tränenreiche Entschuldigung, die Voltz auf Facebook gepostet hatte. Doch stellt diese Person eine für einen PR-Berater, also einen Öffentlichkeits-Experten, eine höchst suspekte Medienpräsenz zur Schau.

Seltsam ist, dass sein Facebook-Account verschwunden oder zumindest nicht öffentlich zugänglich ist, was nach einem solchen Fauxpas vielleicht menschlich zu verstehen, aber für einen medial präsenten PR-Berater nicht nachvollziehbar ist. Wieder fallen hier Parallelen zu einer den Lesern der Kehrseite bestens bekannten Feministin, Anita Sarkeesian, auf. Deren Pseudo-Account von „Kevin Dobson“ bei Twitter ist, nachdem der Schwindel um die vermeintliche Belästigung aufgeflogen war, ebenfalls gelöscht worden. Der Artikel des Stern vom 04.11.2015, der ebenfalls die Geschichte um die 24 Flüchtlinge ungeprüft wiedergekäut hatte, bietet jedenfalls einen Link zum Facebook-Profil eben dieses Dirk Voltz an, der damit als verifizierter Link gelten sollte. Doch wie man sehen kann, sieht man nichts. Für einen PR-Berater ist das ziemlich dubios. Offensichtlich sollten hier Spuren verwischt werden, denn es ist nicht anzunehmen, dass die logischerweise harsch ausfallende Kritik am Verhalten von Voltz sogleich dazu führt, den gesamten Account zu löschen. Auch dass ein PR-Berater seinen Account nicht öffentlich stellt ist zweifelhaft. Ich habe meinen privaten Facebook-Account zwar auch nicht öffentlich gestellt, arbeite aber über Facebook mit der Kehrseite öffentlich. Somit ist ein Zugang zu meiner Öffentlichkeitsarbeit für alle Facebook-Nutzer gewährleistet. Wieso ein PR-Berater diese Möglichkeit zur Abgrenzung seiner Privatsphäre von seiner Öffentlichkeitsarbeit nicht nutzt, ist mir unverständlich. Eigentlich sollte so etwas ja sein Handwerk sein.

Voltz 2
Im Bermudadreieck der Desinformation verschwunden: Dirk Voltz

Ebenfalls ist bei seiner Selbstbeschreibung die Rede davon, dass Voltz auch Blogger sein soll. Mag sein, dass Voltz ein ein anonymes Blog betreibt, denn unter seinem Namen ist kein Blog zu finden. Ziemlich schwach für einen PR-Berater, der ja nicht einmal versteckt operieren müsste, da sein vermeintliches Anliegen ja medial-politisch durch die Bank gestützt und gefördert werden würde. Testen Sie es selbst: geben sie die Worte „Blog von Dirk Voltz“ in die Suchzeile ein und das erste Blog, dass sie finden ist eines von der Uni Trier, dass sich ebenfalls mit seinem Flüchtlings-Schwindel befasst. Der zweite Treffer, der auf ein Blog zielt, trifft ziemlich genau auf den letzten Artikel der Kehrseite

Von dem Blogger „Dirk Voltz“, den er auf Xing mit geschwellter Brust bewirbt, ist im Netz nichts weiter zu finden. Was jedoch zu finden ist, sind einige sehr aufschlussreiche Stationen in diversen Verlagen und Medienbetrieben, in denen Voltz seine Spuren hinterlassen hat. Zuerst wäre da „F&H Porter Novelli“ genannt, eine so genannte „strategische Kommunikationsberatung für Unternehmen“. Dort war Voltz als „Public Relations Consultant“  tätig. Die nächste Sprosse auf der Leiter zum Berufslügner erklomm Voltz bei der „Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag“ in der „Redaktion Textilwirtschaft. Später arbeitete er für die „Vogel Medien Gruppe“ als Redakteur und Korrespondent Praxis Profiline (was immer das ist) in der Readaktion Berlin.  Weiter geht es als „Manager Corporate Communications“ bei PayPal. Die nächste kommunikative Hürde nahm Voltz bei mobile.de, einem Online-Autohändler als „Pressesprecher/Senior Manager Corporate Communications“. Anschließend unternahm Herr Voltz erst einmal eine 10-monatige Weltreise, um anschließend als Autor, Blogger und PP-Berater genannt werden zu wollen. Unter der letzten seiner Stationen „walkmyshoes.de“ ist ein Reisebericht zu finden, der von ihm stammen könnte, aber nicht unbedingt muss, da sich weder ein Blogbetreiber, noch ein Autor auf dieser Seite finden lässt.

Dass er sein Studium an der Fernuniversität von Hagen und der Akademie für Publizistik in Hamburg absolviert hat, sagt nicht viel. Akademischer Schwindel und Gesinnungsförderung sind an deutschen Universitäten so verbreitet, dass dies kaum noch als positiver Punkt in einem Bewertungsprofil gelten könnte. Was jedoch hellhörig macht ist, dass unser PR-Berater 2011 den „Internationalen Deutschen PR-Preis“ bekommen hat und im „Bundesverband Deutscher Pressesprecher“ organisiert ist.

Alles in allem scheint dieser Herr Voltz einer dieser windigen und dubiosen Pseudo-Intellektuellen im Medienumfeld zu sein, die an einem Hochglanzprofil polieren, hinter dem sich jedoch rein gar nichts verbirgt, außer Lug und Betrug. Es würde mich überhaupt nicht überraschen, wenn sich noch das für solche Leute übliche Quäntchen Korruption hinzu gesellen würde, plus diverser staatlicher Fördergelder versteht sich.

 

Karsten Mende

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14 Kommentare zu „Wer ist dieser Dirk Voltz?

  1. ergänzend zu Deinem Schlusssatz (für das gesamte Bild) aus einem Internetforum zitiert, wieviel davon stimmt, kann nur die Staatsanwaltschaft wissen:
    „Eine Wahnsinnsmeldung jagt die nächste:

    Der LaGeSo-Lügner Dirk Voltz mit dem erfundenen Toten von „Moabit hilft“ ist schwul und hat in seiner Privatwohnung vierundzwanzig(24!!!) Flüchtlinge einquartiert – interne Chatprotokolle(siehe Kommentare 1, 2 u.3) unter ehemaligen Flüchtlingshelfern(https://www.facebook.com/Moabit-l%C3%BCgt-994760753938102/…) sollen Erpressungsversuche um Provisionszahlungen beweisen, aus denen hervorgeht, dass die Hotelgutscheine der Flüchtlinge PRIVAT mit befreundeten Hoteliers in Berlin/Neukölln abgerechnet wurden:

    Staatsanwaltschaft ermittelt!

    Erste Partner e.V.´s kündigen Zusammenarbeit auf!

    http://mobil.stern.de/panorama/weltgeschehen/berlin–schwules-paerchen-nimmt-24-fluechtlinge-bei-sich-auf-6538002.html

  2. Also 2011 kann er schon mal nicht den “Internationalen Deutschen PR-Preis” bekommen haben, siehe: http://www.der-deutsche-pr-preis.de/30.html

    Und ich denke der Rest ist auch eine Lüge. Da hat sich jemand einen (beeindruckenden) Lebenslauf gezimmert, der komplett erlogen ist. Dann ist natürlich als nächstes zu klären ob der Rest auch gelogen ist. Z.B. das er 24 Flüchtlinge bei sich aufgenommen hat als Hartz 4 Empfänger. Ich dachte immer das Hartz 4 Empfänger nur kleine Wohnungen haben dürfen, bis max. 50 m2.

  3. Nehmen wir es genau: Es geschah in Berlin, am 27. Januar 2016, dem Gedenktag an die Auschwitz-Befreiung. Die Wellen der Lageso-Leichen-Lüge schlagen also auf dem tiefen See der „schlimmen deutschen Vergangenheit“. Und unbestreitbar lag es schon im Interesse „Pseudo-Intellektueller im Medienumfeld“, tatsächliche und behauptete Schuld wie auch immer zu pflegen und zu instrumentalisieren, grundlegend und übertragbar zu machen. Am gleichen Tag waren im Reichstag diese Stimmen zu hören:

    Heiko Maas: „Dieses dunkelste Kapitel deutscher Geschichte prägt unser Selbstverständnis und wird für immer untrennbar mit unserem Land verbunden bleiben.“
    „Es ist nicht nur ein Gebot von humanistischer Solidarität und christlicher Nächstenliebe, sondern auch eine Lehre aus der Geschichte, dass wir heute Menschen, die vor Krieg und Terror aus ihrer Heimat fliehen müssen, helfen und ihnen und ihren Familien Schutz bieten.“

    Frank-Walter Steinmeier: „Ein Tag wie heute mahnt uns, das Schicksal der Menschen im Blick zu behalten, die in diesen Tagen bei uns in Europa Zuflucht suchen.“

    Ruth Klüger (laut DW): Lob gab es von der 84-Jährigen für die deutsche Haltung in der Flüchtlingskrise. Das Land, das für die schlimmsten Verbrechen des 20. Jahrhunderts stehe, habe aber heute gewonnen, dadurch, dass es trotz Hindernissen und Widerständen in der aktuellen Flüchtlingskrise für die Menschen einstehe. Sie sei dadurch von Verwunderung zu Bewunderung gekommen und hoffe, dass Deutschland zu dem Satz von Bundeskanzlerin Angela Merkel, „wir schaffen das“, stehe.

    Ich gedenke das.

  4. Ich denke auch in diese Richtung, wobei mir auch der Bezug zu „Moabit hilft“ sehr merkwürdig vorkommt, denn die sind Quelle von Beschreibungen von (angeblichen) Zuständen am Lageso, die mit „es wird noch Tote“ geben wiedergegeben werden. Wie praktisch aber auch, dass es dann tatsächlich einen Toten gegeben haben soll. Dies ist vom Oktober 2015:

    http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/chaos-am-lageso-ein-unsicherer-ort-mitten-in-berlin/12451914.html

    Im überfüllten Flur von Haus D, der Zentrale des Vereins „Moabit hilft“, ist soeben eine sichtlich aufgelöste Frau mit zwei Kleinkindern eingetroffen. Alle drei weinen. Die Frau sagt, sie sei gerade von Fremden geschlagen und ausgeraubt worden. Die Täter hätten ihr die Tasche und das Handy entrissen. Mitten am Tag, mitten auf dem Gelände.
    So etwas passiert inzwischen fast täglich, sagt Diana Henniges. Sie ist die Sprecherin von „Moabit hilft“, dem Verein, der seit Beginn der Lageso-Krise einen Großteil der ehrenamtlichen Arbeit leistet. Henniges hat seit Wochen einen 18-Stunden-Tag und jetzt auch noch Fieber. Zum Gespräch bittet sie in die Abstellkammer, den einzigen Raum, in dem man sich ungestört unterhalten könne, wenigstens kurz. Jetzt sitzt sie zwischen Windeln und Babycreme-Kisten.
    Wie sich das Land Berlin auf dem Lageso-Gelände verhalte, grenze an unterlassene Hilfeleistung, sagt sie. Der Satz, den sie dann hinterherschiebt, klingt aber noch deutlich dramatischer. Sie sagt: „Wenn sich hier nichts ändert, gibt es garantiert bald den ersten Toten.“
    Das liege einerseits an der miserablen medizinischen Versorgung. Mehrere Flüchtlinge seien schon in den Warteschlangen zusammengebrochen, drei Frauen hätten Fehlgeburten erlitten. Unter den Wartenden befänden sich zahlreiche, die an Lungenentzündung, Hepatitis, Krätze, offenen Ekzemen oder an einem Bandscheibenvorfall litten. Nun drohe auch noch die Kälte. „Man hört die Kinder aus drei Metern Entfernung mit den Zähnen klappern“, sagt Diana Henniges. Neulich erst hätten sie eine Mutter überreden müssen, mit ihrem vier Wochen alten Baby nicht in der Kälte zu übernachten.

    – ebenfalls der „Tagesspiegel“ schrieb dann, dass sich Dirk V. „nach der verhängnisvollen Nacht zurückgezogen“ und „mit niemandem gesprochen“ hat, seine Tür auch nicht aufmachte, vor der Fernsehteams warteten. Was er der verständnisvollen Reaktion dann am Donnerstagabend per Telefon sagt, klingt nach der nächsten Erfindung: „Er will kein Mitleid. Nur auf Nachfrage spricht er über seine Sorge um die vielen Menschen, die von ihm abhängig sind, und die Geschichten, die ihn schlaflos machten. Wenn beispielsweise eine Transgender-Frau in seiner Wohnung heulend mit ihrer Mutter im Irak geskypt hatte. Oder wenn er von zwei ihm völlig unbekannten Lesben an der griechischen Grenze einen Hilfeanruf erhielt und anfing, nach Lösungen zu googeln. Seine Nummer war plötzlich in aller Welt. Und seine eigenen Gäste brachten immer mehr Bekannte, denen jemand helfen musste. All das kann keine Rechtfertigung sein, aber vielleicht Teil einer Erklärung.“ siehe http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/die-luege-vom-toten-am-lageso-das-helfersymptom/12899008.html

    Transgender aus dem Irak? Lesben an der griechischen Grenze, womöglich gleich auf Lesbos? Oha! Ich habe vor ein paar Monaten mit echten Flüchtlingshelfern gesprochen, die berichteten, dass manche Leute Homosexuelle aus Syrien usw. auf ihrer Wunschliste haben (von wegen: ein Quartier geben). Dabei bedenken sie nicht, dass ein Vor sich Hertragen der Sexualität (eines Anders-Seins) ein No-Go in den Herkunftsländern ist, und ja auch bei uns nicht alles so paletti und tolerant ist.

    Dann dass dieser Dirk auf FB postet (hat jemand die Flüchtlinge gesehen, mit ihm gesehen, denen er helfen soll?) und dann auf Tauchstation geht,, weder der Polizei noch sonstwem aufmacht….

    Da er halb Berlin nach dem erfundenen Toten suchen liess und eine Reyna Bruns (die gewissermassen die Überträgerin seiner Story war, weil sie alles via FB verbreitet und einen offenen Brief an Merkel geschrieben hat…) auf Facebook berichtete (die gibt es!), kann man mit Unbehagen an ein Farbrevolutionsszenario denken.,.. Was, wenn Massen deswegen demonstrieren würden?

    Seltsam auch der Brief von Raphaele Lindemann siehe https://www.facebook.com/raphaele.lindemann/posts/1129635500380936 – wird auch sofort ungeprüft von Medien verwertet: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bewegender-facebook-post-arzt-schildert-dramatische-lage-in-fluechtlingscamp.b0412251-ef26-497b-9264-a9d2cf4798cd.html (hat nebenbei 250 likes aber 270.000 shares – wie soll das denn gehen???). Es klingt, wie wenn er Erfrierungen bei einer Everest-Expedition behandelt; ein Bekannter, der Leute an der Grenze (Burgenland) gesehen hat, sagte, dass manche zerrissene Sandalen trugen (im Sommer), andere aber geschniegelt und mit neuen Schuhen keine 500 M unterwegs waren (das waren durchwegs junge Männer). Lindemann unterstützt Merkels Willkommenspolitik und meint, wir könnten alle aufnehmen…

    Das ist von mir – Fortsetzung folgt…..

    Das Helfersyndrom und der erfundene Tote

    https://alexandrabader.wordpress.com/2016/01/31/das-helfersyndrom-und-der-erfundene-tote/

  5. Meine persönliche Meinung ist, dass sich in den Kreisen der „Helfersyndrom-Leute“ ne Menge „gescheiterte Persönlichkeiten“ befinden, welche jetzt dank politischem Rückenwind auf der „Welle der Humanität“ reiten. Wenn auf einmal Milliardensummen von staatlicher Seite bereit gestellt werden, weckt das bei dem einen oder anderen auch Begehrlichkeiten und genau dieses „Geschäftsmodell Flüchtlingskrise“ spült gewisse Arschlöcher nach oben, deren Handeln alle anderen ehrenamtlichen Herzblut-Helfer diskreditiert. Machen wir uns nichts vor, mit solch einer humanitären Herausforderung lässt sich ne Menge abstauben, sowohl finanziell als auch politisch und es ist ja auch so herrlich einfach, die Kritiker als „empathielose Hasser“ abzubügeln.
    Was solche „Einzelgrößen“ auf facebook absondern ist eigentlich das Rauschen im Walde, jedoch wenn Medien diese „Furze“ ungeprüft aufnehmen und zur Stimmungmache in die Welt senden, steckt politische Absicht dahinter. The Show must go on.

    1. Ein schwer „Fetter“ (so nennt man Besoffene in Österreich) ist auf einmal überlastet und kann nicht
      mehr er war ein freiwilliger „Helfer“ und keiner hat gesehen das der Typ nicht ganz dicht ist? Er wollte
      doch schon immer Aufmerksamkeit. Das Helfersyndrom nimmt langsam seltsame Formen an schade,
      weil manchen Menschen muss man helfen. Ich spende für die Menschen in Griechenland die können
      absolut nix dafür das jetzt überschwemmt werden von „Schutzsuchenden“ die tun mir leid.
      Sollte jemand spenden wollen http://www.griechenlandhilfe.at
      Bussi Renate

  6. Erst einmal mein Kompliment für die gute Aufarbeitung. Das Facebookprofil von Voltz ist wieder online. Sein letzter Post vor den Ereignissen um den toten Flüchtling (vom 26.01.2016), weist m.E. nicht auf eine Person hin, die nervlich am Abgrund steht (https://www.facebook.com/divol24?fref=ts). Offenbar handelt es sich wirklich nur um einen Wichtigtuer. Traurig, dass dies alles folgenlos zu bleiben scheint, wenigstens für die Finanzierung der Polizei-Recherche nach dem toten Flüchtling hätte ich ihn aufkommen lassen.
    Ebenso interessant finde ich das Schweigen derjenigen, die die Lüge von Voltz verbreitet hat (https://www.facebook.com/reyna.bruns?fref=ts). Mag sein, dass es ihr im Nachhinein peinlich ist, auf diesen Schwindel hereingefallen zu sein, doch warte ich nach wie vor auf die von ihr versprochene Stellungnahme.

  7. Dieser Typ ist einfach nur ein Lügner und Betrüger. Schaut man sich heutzutage sein Profil an, hat er hauptsächlich nur noch Anhänger aus Südamerika, Seine „wir haben 24 Flüchtlinge bei uns aufgenommen“ Story ist schließlich damals um die Welt gegangen und auch bei seiner Amazon Spenden Bettel Aktion hatten sich viele beteiligt. Aber in Berlin ist er unten durch. Niemals hat er 24 Flüchtlinge aufgenommen, dafür gibt es keine Anhaltspunkte. Ich verstehe nicht, warum das nie wer nachgeprüft hat, die Geschichte ging doch nur um die Welt, weil er selbst das auf seiner eigenen Facebook Seite gepostet hat. Selbst sein Schreibstil der Posts ist nicht von ihm, sondern von einem Mitinitiator der Organisation “ Be an angel e.v“. Das er Hartz IV bezieht wusste ich nicht, das ist wirklich sehr interessant, er hat immer so getan, als würde er gar nicht arbeiten können, weil er soviel hilft. Ich kann auch nicht nachvollziehen, dass es diese Lügengeschichte keine Konsequenzen hat. Hält fast einen ganzen Tag die gesamte Stadt in Atem und wird nicht zur Rechenschaft gezogen, das soll mal einer verstehen.

    Alles in Allem hat der Herr Voltz das auch nur für sich gemacht, ihm ging es doch gar nicht um die Menschen. Wollte einfach seine paar Minuten Ruhm abgreifen, da er es sonst zu nichts gebracht hat. Vor dem LaGeSo wurde er jedenfall nie gesehen, wahrscheinlich war er einfach zu sehr mit Facebook Posts beschäftigt.

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